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Bad Wörishofen

Minister Georg Fahrenschon besucht die Kneippstadt

Bad Wörishofen am 14. September 2009
Minister Georg Fahrenschon besucht die Kneippstadt
Schon mehr als 20 Jahre ist es her, dass ein bayerischer Finanzminister im Heilbad zu Gast war. Zuletzt war es anno 1978 Max Streibl, der dann Ministerpräsident wurde. Ein gutes Omen für seinen „Nachfolger“ Georg Fahrenschon, der sich am Samstag in das „Goldene Buch“ der Stadt eintrug. Der bayerische Finanzminister stieg Bürgermeister Klaus Holetschek aufs Dach, pardon mit dem Rathauschef aufs Dach und ließ sich Bad Wörishofen aus der Vogelperspektive „vorführen“.

Der CSU-Politiker nannte bei einem Gespräch im Rathaus die Wirtschafts- und Finanzkrise eine „Riesenchance“ für den Tourismus und die Heilbäder in Deutschland. Sei doch angesichts knapper Geldbeutel der Urlaub im eigenen Land wieder in. Diesen Vorteil sollten die Kurorte verstärkt nutzen.

Krise ist auch große Chance

Bei einem Unternehmergespräch im Tagungszentrum „Inspira“ hieß es „Feuer frei“ für Stadträte, Banker, Firmenchefs, Gastronomen, sowie Vertreter der Frauen- und Jungen Union und der Landwirtschaft. Vorwiegende Themen: „Steuern“ und „Kreditklemme“.

Gefordert wurde von der Politik auch mehr Abbau von Bürokratie. „Das ist nicht mit der Brechstange zu machen, sondern geht nur in kleinen Schritten“, so Fahrenschon: „Grundsätzlich bin ich da mit ihnen dacord“. Zur Vorstellung nutzte das Treffen CSU-Bundestagskandidat Stephan Stracke, der sich auch für eine Reduzierung des Mehrwertsteuersatzes in der Hotellerie- und Gastronomie stark machte. Es sei unverständlich, dass Bundesfinanzminister Steinbrück in Brüssel einer Senkung in EU-Ländern zugestimmt habe, sie im eigenen Land aber nicht anwenden will.
Minister Georg Fahrenschon besucht die Kneippstadt

Text: Mindelheimer Zeitung vom 14.09.2009 | Bilder: Stadt Bad Wörishofen


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